Kuchen

Zwetschken-Topfenkuchen | Autumn is here

Ab heute ist ganz offiziell Herbst! Auch wenn ich den Sommer nur sehr ungern gehen lasse, habe ich mich umso mehr auf die leckerste Jahreszeit voll mit Kürbis, Maroni, Zwetschken, Äpfeln und Trauben gefreut. Und aus diesem Grund begrüße ich den Herbst mit einem Zwetschkenkuchen mit zimtiger Topfenfülle.

 

Zutaten

Teig:

100 g Butter

100 g Zucker

150 g Topfen

150 ml Milch

250 g Mehl

1 Backpulver

 

Topfenmasse:

350 ml Milch

50 g Zucker

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

350 g Topfen

1 TL Zimt

1 kg Zwetschken

 

Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Kuchenform mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker schaumig rühren. Den Topfen unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch einrühren. Teig in die Backform füllen und 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding zubereiten und etwas abkühlen lassen. Den Topfen mit dem Zimt glatt rühren und mit dem Pudding vermischen. Die Zwetschken waschen, halbieren und entsteinen.

Kuchenboden aus dem Backrohr nehmen, die Topfenmasse daraufstreichen, mit den Zwetschkenhälften belegen und noch einmal ca. 30 Minuten backen.

Posted in Allgemein, Cakes, Food | Kommentare deaktiviert für Zwetschken-Topfenkuchen | Autumn is here

Brombeer-Buttermilch Gugelhupf

Eine Sache, die ich am Sommer besonders liebe ist morgens in den Garten zu gehen, frische Beeren von den Sträuchern zu pflücken und sie im Müsli, Kuchen oder einfach so zu verspeisen. Im Moment werden gerade die Brombeeren reif und die ersten süßen Beeren habe ich in einen luftigen Gugelhupf mit Buttermilch gemischt.

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

Zutaten

3 Eier

180g Zucker

1 Prise Salz

250 ml Buttermilch

3 EL Kokosöl (oder Sonnenblumenöl)

400g Mehl

1 Pckg Backpulver

200g Brombeeren

Zubereitung

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform befetten und mit Semmelbröseln oder Mehl ausstauben.

Eier, Zucker und Salz sehr schaumig rühren bis eine weiße Masse entsteht. Danach die Buttermilch und das Öl dazugeben. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver vermischen und einrühren und die Brombeeren unterheben. Den Teig in die Form gießen und ca. 45-50 Minuten backen.

PS: Es können natürlich auch andere Beeren wie z.B. Himbeeren verwendet werden.

Vanille-Schokokranz | Schneller Sonntagskuchen

Wer noch auf der Suche nach einem schnellen und einfachen Sonntagskuchen ist, für den ist dieser Vanille-Schokokranz perfekt. Durch die Nüsse im Teig ist er besonders saftig und die leichte Vanillenote harmoniert gut mit der herben Schokolade. So ist der Kuchen auch lange haltbar, falls er nicht gleich aufgegessen wird! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen, entspannten Sonntag mit ganz viel Kuchen!

Zutaten:

200 ml Milch

1 Pckg. Vanillepuddingpulver

4 Eier

180 g Zucker

Mark von einer Vanilleschote

150 ml Öl

50 ml Wasser

300 g Mehl

1 Pckg. Backpulver

100 g gemahlene Nüsse

50 g Schokodrops

Zubereitung:

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kranzform befetten und bemehlen. Die Eier mit dem Vanillemark und dem Zucker schaumig schlagen. Das Puddingpulver mit der Milch verrühren und gemeinsam mit dem Öl und Wasser zu der Eiermasse geben. Nüsse, Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Zum Schluss die Schokodrops unterheben, den Teig in die Form füllen und ca. 45 Minuten backen.

Posted in Allgemein, Cakes, Food | Kommentare deaktiviert für Vanille-Schokokranz | Schneller Sonntagskuchen

Birnen-Mohngugelhupf & viele Grüße aus England

Mittlerweile bin ich fast schon ein ganzes Monat in Leeds, wo ich mein zweites Erasmussemester absolviere. Außerdem hab ich auch schon Scarborough (Burgen und Meer!) und Liverpool besucht, natürlich auch die obligatorischen Beatlesspots. Darum hab ich mir gedacht, wird es einmal Zeit für ein paar Fotos. Mehr Bilder und Updates gibt’s auf Instagram!

dsc_0732_1

dsc_0797_1

dsc_0807_1

dsc_0844_1

dsc_0829_1

dsc_0834_1

Während ich gerade mit einem gerissenen Muskel und einer Mandelentzündung in England das Bett hüte (yay, Erasmusleben!), träume ich zumindest von Kuchen, genauer gesagt diesem Birnen-Mohngugelhupf! Er ist ganz schnell gemacht und die Birnen und der Mohn machen ihn unglaublich saftig. Wer kein Birnenfan ist kann dies auch einfach durch jegliches andere Obst ersetzten, wie etwa Äpfel oder (gefrorene) Himbeeren. Wer es gerne schokoladig mag kann ihn auch noch mit einer Glasur überziehen, ansonsten reicht Puderzucker auch vollkommen aus.

dsc_0620_1

dsc_0628_1

 

Zutaten

200g Butter

160g Zucker

4 Eier

350g Mehl

1 Pckg. Backpulver

150g Mohn

1 Prise Salz

80ml Milch

3 Birnen

Zubereitung

Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Gugelhupfform befetten und mit Brösel ausstreuen. Die Birnen schälen und in kleine Stücke schneiden. Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren, dann ein Ei nach dem anderen zugeben. Mehl, Backpulver, Mohn und Salz vermischen und abwechselnd mit der Milch einrühren. Die Birnenstücke unterheben, den Teig in die Form füllen und ca. 50 Minuten backen.

dsc_0631_1

Marillenkuchen mit Baiserhaube

Marillenkuchen mit Baiserhaube

Als Claretti von Tastesheriff das Juni-Motto von Ich back’s mir bekanntgab, wusste ich sofort, was ich als mein Familienrezept beisteuern werden: Den Marillenkuchen mit Baiserhaube von meiner Uroma aus der Schweiz, der seitdem von Generationen immer wieder gern zur Marillenzeit gebacken wird. Die Besonderheit ist der gekochte Dotter, der dem Teig eine einzigartig cremige Konsistenz gibt.

Marillenkuchen mit Baiserhaube

ichbacksmir

(mehr …)

Rhabarberbarbara oder Let’s crumble!

Jeder kennt Barbaras Rhabarberkuchen: (https://www.youtube.com/watch?v=gG62zay3kck)

Mit dem Spargel verabschiedet sich nun auch langsam der Rhabarber vom Gemüsemarkt. Zum krönenden Abschluss gibt’s eine eher ungewöhnliche, aber überraschend leckere Kombination: Der intensive Geschmack von Ingwer und Rosmarin, verpackt in süßen Streuseln, harmoniert gut mit dem säuerlichen Rhabarber und verleiht dem Kuchen einen besondere Note.

Rhabarbercrumble

Ich hab übrigens festgestellt, dass der Geschmack der Rosmarinstreusel jeden Tag intensiver wird. Daher empfiehlt es sich für zarte Gaumen, alles schnell aufzuessen! 😉

(mehr …)

Posted in Cakes, Food | Kommentare deaktiviert für Rhabarberbarbara oder Let’s crumble!

Rhabarber küsst Marille – eine fruchtige Affäre

Es waren einmal eine süße, samtige Marille und ein kesser, knackiger Rhabarber. Mit seiner spritzigen Art wickelte er sie um den Finger. Da war es um die Marille geschehen und sie dachte sich: „Ran an den Rhabarber!“ Ein süßes Dream-Team in Pastell!

Rhabarber-Marillen-Kuchen

Nun ja, dann kam eins zum anderen … und das ist die Geschichte, wie Rhabarber und Marille zusammenfanden und dieser Kuchen entstand. Gegensätze ziehen sich an!

Rhabarber-Marillen-Kuchen

(mehr …)