Sweet treats

Very British | Scones for Cream Tea

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Die Engländer sind ja nicht gerade für ihre Kochkünste bekannt. In ein Gebäck bin ich allerdings seit meinem ersten Englandbesuch verliebt: Scones. Am Nachmittag wird der Cream Tea in Tearooms zelebriert und traditionell werden zum Tee in der Blümchentasse auf Spitzendeckchen Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade gegessen. Da Clotted Cream bei uns sehr schwer zu bekommen ist (evtl. im English Shop) kann man sie auch einfach durch sehr steif geschlagenen Schlagobers ersetzen. Und wer keine Rosinen mag kann sie auch ganz einfach weglassen, sie schmecken trotzdem fantastisch!

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Zutaten für 9 Scones

220g Mehl

1 Pckg. Backpulver

50g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

1 Handvoll Rosinen (optional)

 

1 Ei verquirlt mit einem Schuss Milch zum Bestreichen

Clotted Cream oder Schlagobers (Schlagsahne)

Erdbeermarmelade

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Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Mehl und Backpulver vermischen, die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit der Ei-Milchmischung bestreichen und 15 Minuten backen.

Den Schlagobers sehr steif schlagen, die ausgekühlten Scones aufschneiden und mit Obers und Marmelade bestreichen.

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Faschings-Cake Pops

Meine kleine Schwester hat Cake Pops gebacken und mir freundlicherweise erlaubt, sie auch am Blog zu zeigen. Die kleinen Kuchen sind super für Partys und Buffets geeignet, da man kein Geschirr oder Besteck braucht und gerade bei Kindern sehr beliebt. Besonders für die Faschingszeit sind sie eine nette Alternative zu Krapfen & Co weil man sie ganz einfach nach Lust und Laune verzieren kann.

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Zutaten für ca. 30 Cake Pops

90 g Zucker

2 Eier

Schale und Saft von einer Orange

90 g Mehl

1/2 Pckg. Backpulver

 

100 g Frischkäse

50 g Nutella

 

200 g dunkle Kuvertüre

Zuckerstreusel, etc. zum Verzieren

 

30 halbierte Schaschlickspieße

Styropor oder Steckschwamm zum Trocknen

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Zubereitung

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig Eier und Zucker schaumig schlagen und den Orangensaft und die Schale hineinrühren. Mehl und Backpulver hineinsieben und unterheben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und 10-15 Minuten backen.

Frischkäse mit Nutella verrühren. Den ausgekühlten Teig zerbröseln und die Nutellamasse untermischen. Kleine Kugeln formen.

Kuvertüre schmelzen. Die Spitze der Schaschlickspieße kurz in die Kuvertüre tunken und trocknen lassen. Eine Teigkugel aufspießen und in die Kuvertüre tauchen. Mit Streuseln bestreuen und trocknen lassen. Das geht am besten, wenn man die Cakepops in Styropor oder einen Steckschwamm steckt. Zur Not kann man sie auch in kleine Gläser oder Tassen geben.

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Orangencreme mit Baiserhaube

Im Winter ist es ja wichtig, viele Vitamine zu essen und die sind ja bekanntlich besonders in Zitrusfrüchten enthalten. Deshalb könnte man diese Orangencreme ja schon fast als Vitaminbooster bezeichnen, oder? 😉 Mit der kleinen Baiserhaube obendrauf kommt sie auch ganz schick daher und ich muss sagen, so ein Bunsenbrenner ist auch ziemlich cool!

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Zutaten für 4 Gläser:

Creme:

250 g Topfen (=Quark)

125 ml Schlagobers (=Sahne)

1 Bio-Orange

1 EL Cointreau

3-4 EL Staubzucker (=Puderzucker)

1 Vanilleschote

Minze zum Garnieren

 

Baiserhaube:

2 Eiklar

75 g Kristallzucker

1 Prise Salz

 

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Zubereitung:

Schlagobers steif schlagen. Orange halbieren, eine Scheibe herunterschneiden, diese vierteln und beiseite legen. Orangenschale abreiben und Saft auspressen. Vanilleschote aufschneiden und auskratzen.

Topfen, Orangensaft, Cointreau, Vanillemark und Zucker cremig rühren. Schlagobers unterheben, in Gläser füllen und kühl stellen (am besten über Nacht im Kühlschrank).

Eiklar mit Salz halbsteif schlagen, Zucker einrieseln lassen und fertig schlagen. In einen Spritzsack füllen und auf die Creme spritzen. Mit einem Bunsenbrenner bräunen und mit den Orangenvierteln und Minzeblättern garnieren.

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Sommerliches Erdbeerdessert – Schicht für Schicht ein Gedicht

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Da ich die Erdbeerzeit heuer durch Spanien ziemlich verpasst habe, wollte ich trotzdem noch einmal in den Genuss kommen. Als ich dieses Schichtdessert in der Juni-Ausgabe von essen&trinken gesehen habe, nebenbei bemerkt eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, in Kochzeitschriften zu blättern und all die schönen Fotos zu bewundern, habe ich es als Inspiration genommen und etwas abgewandelt. Wenn man keine Erdbeeren mehr bekommt oder kaufen möchte, lassen sie sich auch ganz einfach durch andere Beeren wie z.B. Himbeeren, Brombeeren, etc. ersetzen. Ein erfrischendes Dessert für spontane Grillpartys, bei dem man eigentlich (bis auf Erdbeeren und Schlagobers) eigentlich immer alles daheim hat.

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Energiebällchen (Gastbeitrag)

Heute hat Eva von http://www.individualisten.at/ leckere Maca-Energiebällchen gezaubert, und berichtet, wie sie diese zubereitet hat:

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Carolin hat euch erst kürzlich in ihrem Bericht die glutenfreie Küche vorgestellt und gleich ein paar Anregungen zum Nachkochen geliefert. Persönlich esse ich schon seit einiger Zeit zu 90% glutenfrei und bezeichne mich selbst gerne als Gesundheitsfreak. Auf meinem Blog http://www.individualisten.at/ konzentriere ich mich in erster Linie auf eine gesunde, ausgewogene und zuckerfreie Küche die schmeckt. In diesem Sinne, möchte ich euch mit diesem süßen Rezept einen Ausflug in die zucker- und glutenfreien Desserts bieten.

Diese Energiebällchen sind schnell vorbereitet, lassen sich mindestens 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren und sind mein persönlicher „go-to“ Snack wenn ich Lust auf etwas Süsses habe. Hinzukommt, dass man sich mit diesen Bällchen auch noch unglaublich viel Gutes tut. Rohes Kakao Pulver enthält beispielsweise jede Menge Magnesium, Maca Pulver ist ein toller Hormon-Booster und liefert zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, Pekannüsse sind reich an Kalzium, Eisen und Zink und Kokosöl ist ein sehr gesundes, pflanzliches Fett.

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