Food

Muttertagstorte | Brownie trifft Beeren

Weil Mama die Familie das ganze Jahr über mit leckeren Köstlichkeiten bekocht, sollte sie an ihrem Ehrentag einmal verwöhnt werden. Und über was freut sich jede Mutter am meisten – natürlich etwas Selbstgemachtes! Wer seiner Mama zum Muttertag eine süße Freude machen will, trifft mit der Brownie-Beerentorte bestimmt ihren Geschmack!

Zutaten (für eine 24cm Ø Springform)

150g Zucker

2 Eier

120g dunkle Schokolade

60g Butter

180g Mehl

50g Kakaopulver

1 Pckg Backpulver

1 Prise Salz

260 ml Milch

 

500g Mascarino

250g Topfen (=Quark)

5 EL Zucker

3 EL Kakaopulver

ca. 300g Erdbeeren

1 Handvoll Heidelbeeren

Zubereitung

Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Tortenform befetten und bemehlen.

Die Schokolade mit der Butter schmelzen. Zucker und Eier schaumig rühren und die Schokoladenbutter dazugeben. Mehl, Kakao, Backpulver und Salz verrühren und abwechselnd mit der Milch in den Teig einrühren. Teig in die Tortenform geben und ca. 45 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Creme vorbereiten. Dazu das Mascarino mit dem Topfen, Zucker und Kakaopulver verrühren. Die Erdbeeren und Heidelbeeren waschen. 10 Erdbeeren zur Seite stellen, den Rest in Scheiben schneiden.

Die abgekühlte Torte in der Mitte halbieren. Mit der Hälfte der Creme bestreichen und den Erdbeerscheiben belegen. Den Tortendeckel daraufsetzen, mit der restlichen Creme bestreichen und den Früchten garnieren.

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Rhabarber-Topfenkuchen

Es ist wieder Rhabarberzeit! Da die pastellrosa Stangen zwar voller Vitamine sind, aber unserem Körper durch die Oxalsäure leider Calcium entziehen, ist es besonders gut, sie mit Milchprodukten zu kombinieren. Deshalb habe ich einen Rhabarber-Topfenkuchen gebacken, in dem sich die leichte Säure mit cremigem Topfen perfekt ergänzt.

Zutaten

3 Eier

120g Butter

120g Zucker

3 EL Sauerrahm

200g Mehl

½ Pckg. Backpulver

 

250g Topfen

100g Zucker

2 Eier

500g Rhabarber

 

Zubereitung

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eier trennen und Eiklar zu einem steifen Schnee schlagen. Butter und Zucker schaumig rühren, Dotter und Sauerrahm zugeben. Mehl und Backpulver vermischen, zum Teig geben und Schnee vorsichtig unterheben. Teig auf ein befettetes und bemehltes Backblech streichen. Ich habe hier ein etwas kleineres Blech genommen, damit der Teig höher wird, man kann aber auch ein ganz normales nehmen bzw. es mit Alufolie abtrennen.

Die zwei Eier wieder trennen und Eiklar zu einem Schnee schlagen. Topfen, Zucker und Dotter schaumig rühren. Schnee unterheben und die Masse auf den Teig streichen. Rhabarber schälen, in kleine Stücke und auf der Topfenmasse verteilen.

Kuchen ins Backrohr geben und ca. 40 Minuten backen.

Spargel-Putencurry

Normalerweise mag ich ja lieber grünen Spargel. Erstens ist er schneller zubereitet, da man ihn nicht schälen muss, und außerdem ist er meist weniger holzig oder bitter. An weißen Spargel trau ich mich daher eher selten, doch neulich hat er mich beim Einkaufen so angelacht und da hab ich ihn einfach einmal mitgenommen. Statt der üblichen Suppe oder mit Sauce Hollandaise, wollte ich ihn einmal in einem Putencurry ausprobieren und das Ergebnis ist wirklich gelungen. Der frische Spargelgeschmack gibt dem Curry eine außergewöhnliche Note und durch die Erdnussbutter wird die Soße schön cremig. Lasst es euch schmecken!

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3 schnelle und gesunde Frühstücksideen, die satt machen

Wie einige von euch wahrscheinlich schon auf Instagram mitbekommen haben, bin ich eine große Frühstücksliebhaberin. Obwohl es morgens unter der Woche immer schnell gehen muss, will ich nicht auf ein abwechslungsreiches Frühstück verzichten; mal hab ich Lust auf ein süßes, saures oder warmes Frühstück. Deshalb stelle ich euch heute mein drei aktuellen Favourites für ein schnelles, gesundes und vor allem sättigendes Frühstück vor.

Lasst es euch schmecken! <3

PS: Die Zutaten sind jeweils für 1 Portion.

 

Schokoporridge mit Heidelbeeren

½ Tasse Haferflocken

1 Tasse Milch (nach Belieben mit Wasser gemischt)

1 EL ungesüßtes Kakaopulver

1 Handvoll Heidelbeeren

Die Haferflocken mit der Milch und dem Kakaopulver in einen Topf geben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und unter Rühren weiterköcheln lassen, bis der Porridge eine breiige Konsistenz hat. Wer will kann noch nach Belieben süßen, ich finde es mit dem Kakaopulver aber schon gut schokoladig. In eine Schüssel geben und mit den Heidelbeeren garnieren.

 

Avocadotoast mit Ziegenkäse

1-2 Scheiben Schwarzbrot

½ Avocado

Ziegenfrischkäse

Cherrytomaten

Salz, Pfeffer

Das Brot toasten und kurz abkühlen lassen. Mit dem Ziegenfrischkäse bestreichen, die Avocado darauf verteilen und mit einer Gabel zerdrücken. Salzen und pfeffern und mit den Tomatenhälften belegen.

 

Birchermüsli

½ Apfel

½ Banane

½ Tasse Haferflocken

ca. 5 EL Milch

½ Becher Joghurt

Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und den Apfel reiben. Mit den Haferflocken und der Milch vermischen und kurz quellen lassen. Mit dem Joghurt vermischen und bei Bedarf noch etwas Milch zugeben.

Tipp: Das Müsli kann auch sehr gut am Vorabend vorbereitet und am nächsten Tag mit dem Joghurt und noch einem Schuss Milch vermischt werden.

Leinölerdäpfel | Mühlviertler Gold

Oft wenn ich von einem meiner Lieblingsgerichte, nämlich Leinölerdäpfeln, schwärme, bekomme ich nur fragende Blicke. Leinöl ist besonders bekannt im Mühlviertel, Oberösterreich, und wird hier in Ölmühlen aus den Leinsamen gepresst. Das „Mühlviertler Gold“ ist vielseitig einsetzbar, in Aufstrichen, für Salate oder zu Kartoffeln. Die cremigen Leinölerdäpfeln sind schnell zubereitet und schmecken einfach mit einer Scheibe frischem Schwarzbrot oder besonders gut in der „Deluxe-Variante“ mit etwas Räucherlachs.

Doch Leinöl ist nicht nur sehr lecker, sondern auch ein wahres Wunderöl, denn es ist reich an Omega-3-Fettsäuren, gut für den Blutzucker, Cholesterinspiegel, Niere und Blutdruck. Viele schwören auf die heilende Wirkung des Leinöls und nehmen jeden Morgen nach dem Aufstehen einen Esslöffel. Wir mischen sogar unserem Hund ein paar Tropfen ins Futter da es gut für den Magen, die Vitaminaufnahme und ein glänzendes Fell ist.

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Walnuss-Dinkelbrot mit Lachsbutter

Nichts geht über den Duft von frischem Brot! Bestrichen mit etwas Butter, wenn es noch lauwarm ist und die Kruste so richtig schön kross ist – hach, ich hätte am liebsten gleich noch ein Stück. Das schwerste am Brotbacken ist wohl darauf zu warten bis es abgekühlt ist. In letzter Zeit habe ich diese Leidenschaft für mich entdeckt und verschiedene Brotsorten ausprobiert, doch besonders gut ist das Walnuss-Dinkelbrot angekommen. Es ist wirklich einfach und schnell zubereitet und mit etwas würziger Lachsbutter bestrichen, ein richtiger Hingucker und perfekt als Vorspeise, zu Salat oder als Snack!

Damit mein Brot schön in der gewünschten Laibform bleibt, verwende ich besonders gern meine Brotbackform, natürlich kann man es auch aber einfach so am Blech backen. Ich war schon länger auf der Suche nach einer geeigneten Brotform und wurde dann auf netzshopping.de fündig. Dort gibt es außerdem noch unzählige andere Backformen° von verschiedenen Anbietern zum Durchstöbern und viele schöne Küchenhelfer fürs Kochen und Backen.

Walnuss-Dinkelbrot

Zutaten

500g Dinkelmehl

1 EL Salz

1 Pckg. Trockengerm (=Trockenhefe)

300 ml lauwarmes Wasser

80g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung

Mehl, Salz und Trockengerm vermischen und die Nusskerne hinzugeben. Langsam das Wasser eingießen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in die Brotform geben, in Form drücken und 20 Minuten rasten lassen. Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen und das Brot 30 Minutne backen. In der ersten Hälfte der Backzeit einen kleinen Topf mit Wasser ins Backrohr stellen, so wird das Brot noch luftiger.

Lachsbutter

Zutaten

125g warme Butter

80g Räucherlachs

Dill

Salz

Zubereitung

Die Butter und den Räucherlachs mit dem Pürierstab zu einer cremigen Masse pürieren. Mit Dill und Salz abschmecken und kühl stellen.

° in freundlicher Zusammenarbeit mit Netzshopping

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Vanille-Schokokranz | Schneller Sonntagskuchen

Wer noch auf der Suche nach einem schnellen und einfachen Sonntagskuchen ist, für den ist dieser Vanille-Schokokranz perfekt. Durch die Nüsse im Teig ist er besonders saftig und die leichte Vanillenote harmoniert gut mit der herben Schokolade. So ist der Kuchen auch lange haltbar, falls er nicht gleich aufgegessen wird! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen, entspannten Sonntag mit ganz viel Kuchen!

Zutaten:

200 ml Milch

1 Pckg. Vanillepuddingpulver

4 Eier

180 g Zucker

Mark von einer Vanilleschote

150 ml Öl

50 ml Wasser

300 g Mehl

1 Pckg. Backpulver

100 g gemahlene Nüsse

50 g Schokodrops

Zubereitung:

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kranzform befetten und bemehlen. Die Eier mit dem Vanillemark und dem Zucker schaumig schlagen. Das Puddingpulver mit der Milch verrühren und gemeinsam mit dem Öl und Wasser zu der Eiermasse geben. Nüsse, Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Zum Schluss die Schokodrops unterheben, den Teig in die Form füllen und ca. 45 Minuten backen.

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Very British | Scones for Cream Tea

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Die Engländer sind ja nicht gerade für ihre Kochkünste bekannt. In ein Gebäck bin ich allerdings seit meinem ersten Englandbesuch verliebt: Scones. Am Nachmittag wird der Cream Tea in Tearooms zelebriert und traditionell werden zum Tee in der Blümchentasse auf Spitzendeckchen Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade gegessen. Da Clotted Cream bei uns sehr schwer zu bekommen ist (evtl. im English Shop) kann man sie auch einfach durch sehr steif geschlagenen Schlagobers ersetzen. Und wer keine Rosinen mag kann sie auch ganz einfach weglassen, sie schmecken trotzdem fantastisch!

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Zutaten für 9 Scones

220g Mehl

1 Pckg. Backpulver

50g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

1 Handvoll Rosinen (optional)

 

1 Ei verquirlt mit einem Schuss Milch zum Bestreichen

Clotted Cream oder Schlagobers (Schlagsahne)

Erdbeermarmelade

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Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Mehl und Backpulver vermischen, die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit der Ei-Milchmischung bestreichen und 15 Minuten backen.

Den Schlagobers sehr steif schlagen, die ausgekühlten Scones aufschneiden und mit Obers und Marmelade bestreichen.

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Amarettokugeln | Last-Minute Geschenk

In zwei Tagen ist bereits Weihnachten und auf einmal braucht man noch ein kleines Geschenk für den Onkel, die Oma oder Großtante. Diese Amarettokugeln sind ruck-zuck fertig mit wenigen Zutaten, die man meist sogar im Haus hat, fertig und lassen sich in einer schönen Dose perfekt als kleine Aufmerksamkeit verwenden. Wer einfach so seinen Keksvorrat ohne großen Aufwand und Backen aufstocken will, sollte sie auch unbedingt einmal ausprobieren.

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Zutaten für ca. 50 Kugeln:

100 g Zucker

100 g Butter

100 g geriebene Schokolade

100 g geriebene Nüsse

120 g Kokosflocken

6 EL Amaretto

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Zubereitung:

Nüsse und Kokosflocken in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Butter mit Zucker schaumig rühren, Schokolade, Nüsse, Kokosflocken und Amaretto zu einer Masse verrühren und zu Kugeln formen. Nach Belieben in Kokosflocken oder Vanillezucker wälzen.

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Rosenherzen

Dieses Jahr wollte ich einmal eine neue Kekssorte zu den üblichen Vanillekipferln, Zimtsternen und Linzeraugen ausprobieren. Einfach und lecker sollte sie sein aber doch optisch etwas hermachen. Entstanden sind dann diese Rosenherzen aus einem schnellen Mürbteig, die durch den Zuckerguß und die getrockneten Blüten obendrauf gleich spezieller wirken. Die Bastelanleitung für die kupferfarbenen Sterne als schnelle selbstgemachte Weihnachtsdeko findet ihr übrigens hier.

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Zutaten

ergibt ca. 40 Kekse

 

125g kalte Butter

50g Staubzucker

abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Prise Salz

1 Dotter

200g glattes Mehl

 

200g Staubzucker

40 ml Wasser

einen Spritzer Zitronensaft

getrocknete Rosenblüten (z.B. von Sonnentor)

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Zubereitung

Die kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Staubzucker, Salz, Zitronenschale, Dotter und Mehl in der Küchenmaschine mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank für 2 Stunden rasten lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und das Backrohr auf 180°C vorheizen. Den Teig 3cm dick ausrollen, Herzen ausstechen und diese ca. 10 Minuten backen.

Langsam das Wasser und den Zitronensaft zum Staubzucker hinzufügen und zu einer streichfähigen Masse verrühren. Die ausgekühlten Kekse mit der Zuckerglasur bestreichen und den zerkleinerten Rosenblüten bestreuen.

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