Cakes

Heidelbeer-Ricotta Tarte | Bye, bye Austria

Langsam aber sicher verabschiedet sich der Sommer und ich mache es ihm gleich. Morgen beginnt für mich ein neues Abenteuer und ich werde ein Semester lang in Leeds, England, studieren. Es wird bestimmt eine schöne, aufregende, ereignisreiche Zeit, auf die ich mich schon wahnsinnig freue. Genauso wie auf den Afternoon Tea, Full English Breakfast und eine Shepherd’s Pie, denn ich muss gestehen, dass ich englisches Essen garnicht so schlecht finde! 😉 Auf dem Blog bleibt aber alles wie bisher und ich werde euch natürlich am Laufenden halten. Als kleinen Abschied an den Sommer und Österreich gibt’s heute ein Rezept für eine Heidelbeer-Ricotta Tarte.

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Zutaten

Mürbteig:

200g Mehl

125g kalte Butter

100g Sauerrahm

1 Prise Salz

75g Zucker

 

Fülle:

250g Topfen

250g Ricotta

2 Eier

150g Zucker

200g Heidelbeeren

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Zubereitung

Das Mehl auf die Arbeitsfläche häufen und eine kleine Mulde hineindrücken. Die Butter kleinschneiden, in die Mulde geben und mit den restlichen Zutaten zu einem festen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Topfen, Ricotta und Zucker mit den Eiern schaumig schlagen und die Heidelbeeren unterheben.

Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Tarteform befetten und bemehlen, den Teig in der Form ausrollen und an den Rändern hochziehen. Fülle daraufgeben und ca. 45 Minuten backen.

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Das Runde muss ins Eckige | österreichischer Marillenkuchen

Heute Abend wird’s ernst und es werden die rot-weiß-roten Schals und Fahnen hervorgeholt um Österreich ordentlich anfeuern zu können. Zur Nervenberuhigung braucht man natürlich etwas Zucker. Was wäre da passender als eine typische österreichische Mehlspeise: ein Marillenkuchen (für unsere deutschen Nachbarn, Marillen sind Aprikosen)!

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Meine Mama macht diesen Blechkuchen jedes Jahr zur Marillenzeit (und Kirschen- sowie Zwetschkenzeit, ein richtiger Allrounder!). Besonders praktisch ist, dass man dafür keine Waage sondern einfach nur einen Joghurtbecher als Maß braucht. So ist der Kuchen blitzschnell fertig und kann sofort vernascht werden!

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Zutaten für ein Blech

1 Becher Joghurt

2 Becher Mehl

2 Becher Zucker

2 Eier

½ Becher Öl

1 Pckg. Vanillezucker

½ Pckg. Backpulver

500 g Marillen

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Zubereitung

Backrohr auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Marillen waschen, halbieren und den Kern entfernen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, und auf ein befettetes Blech aufstreichen. Mit den Marillenhälften belegen und ca. 30 Minuten backen.

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Himbeer-Rhabarberkuchen mit Baiserhaube

So wie auch die letzten Jahre darf ein Kuchen im Frühling niemals fehlen: Rhabarberkuchen. Diesmal tritt er im Duett mit süßen Himbeeren unter einer luftigen Baiserhaube auf. Wer jedoch einmal eine exotische Variante mit Ingwer und Rosmarinstreuseln probieren will, die gesündere Alternative mit Vanille und Dinkelmehl oder doch lieber die fruchtige Affäre von Rhabarber und Marille verfolgen möchte, findet das im Rezeptarchiv.

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Empfehlen kann ich alle, denn die süß-säuerliche Note des Rhabarbers macht sich in allen Variationen gut und während einem beim Backen bereits der Kuchenduft in die Nase steigt kann man schon einmal den Zungenbrecher von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen üben.

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Zutaten:

200 g Butter

160 g Zucker

3 Eier

200 g Mehl

1 Pckg. Backpulver

60 g Speisestärke

500 g Rhabarber

250 g Himbeeren

 

Baiserhaube:

4 Eiklar

180 g Zucker

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Zubereitung:

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. Butter und Zucker schaumig rühren und die Eier hinzugeben. Mehl, Backpulver und Speisestärke vermischen und unterrühren. Den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen, mit den Himbeeren und Rhabarberstücken belegen und 25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Eiklar leicht anschlagen und mit dem Zucker fertig zu einer Schneemasse schlagen. Auf den gebackenen Kuchen streichen und noch einmal ca. 15 Minuten backen.

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Himbeerroulade|Mama ist die Beste

Nächsten Sonntag ist Muttertag und da soll die Mama natürlich ordentlich gefeiert werden und einmal nicht in der Küche stehen müssen. Zu ihrem Ehrentag hab ich deshalb auch für weniger Backerprobte ein gelingsicheres Rezept herausgesucht. Die Biskuitroulade mit Himbeerfülle ist nicht nur ganz schnell und einfach gemacht, sondern schmeckt auch schon ein bisschen nach Sommer. So kann man seiner Mama auf eine sehr leckere Weise sagen, dass sie die Beste ist! <3

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Zutaten

Biskuit:

4 Eier

100 g Zucker

60 g Mehl

 

Himbeercreme:

100 g Himbeeren

80 g Zucker

80 ml Schlagobers

125 g Topfen

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Zubereitung

Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Eier trennen und Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers steif schlagen. Dotter mit der anderen Hälfte des Zuckers schaumig rühren und Mehl und Eischnee abwechselnd unterheben. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech streichen und ca. 15 Minuten backen.

Ein frisches Backpapier mit Staubzucker bestreuen und den Teig mit der Oberseite darauf legen. Backpapier vorsichtig von der Rückseite lösen, Roulade locker einrollen und auskühlen lassen.

Für die Creme den Schlagobers schlagen und die Himbeeren mit dem Zucker pürieren. Topfen glatt rühren und Himbeerpüree und Schlagobers unterheben. Ausgekühlte Roulade aufrollen und vom Backpapier nehmen. Creme bis zum äußeren Dreiviertel darauf verteilen, wieder einrollen und anzuckern.

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Heidelbeer-Zitronen-Gugelhupf

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When life gives you lemons, bake a blueberry-lemon cake!

Der Sommer gibt noch einmal alles, was er kann und heizt uns so richtig ein. Das ist der perfekte Zeitpunkt für einen fruchtigen Sommerkuchen bevor der Herbst mit Kürbis und Co vor der Tür steht. Der Heidelbeer-Zitronen-Gugelhupf ist ganz schnell zusammengerührt und während er im Backrohr ist, kann man schon mal in den Pool hüpfen und den Kuchentisch decken! 🙂

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Zutaten:

200 g Heidelbeeren

250 g weiche Butter

250 g Zucker

1 Pkg. Vanillezucker

1 Prise Salz

3 Eier

1/2 Bio-Zitrone (Saft und Schale)

100 g Zitronenjoghurt (wahlweise Naturjoghurt)

2 EL Rum

125 g Mehl

125 g Maisstärke

50 g geriebene Mandeln

1 Pkg. Backpulver

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Zubereitung:

Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze  vorheizen und eine Gugelhupfform ausfetten und mit Bröseln ausstreuen. Die weiche Butter mit dem Zucker und Salz schaumig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Zitrone auspressen und Schale raspeln und gemeinsam mit dem Zitronenjoghurt und dem Rum unterrühren. Mehl, Maisstärke, Mandeln und Backpulver vermischen und unterrühren. Zum Schluss die Heidelbeeren unterheben, die Masse in die Form geben und ca. 60 Minuten backen.

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Rhabarber-Streuselkuchen mit Vanille und Dinkelmehl (Gastbeitrag)

Ich bin seit gut einer Woche wieder zurück im schönen Österreich und verabschiede mich aber gleichzeitig heute wieder in den Urlaub! Deshalb hat mir die liebe Carolina von Ach du gute Güte! ausgeholfen und einen leckeren Rhabarber-Streuselkuchen mit Vanille und Dinkelmehl vorbereitet!

Rhabarberkuchen (1 von 8)

Rhabarberkuchen (6 von 8)

Rhabarber ist ein Bewohner des mütterlichen Gartens, den ich erst in den letzten Jahren wirklich zu schätzen gelernt habe. Dort wuchert dieser nämlich wie Unkraut und die halbe Familie jammert, weil erstens niemand so wirklich etwas damit anzufangen weiß und der immer größer werdende Rhabarberbusch zweitens den Zugang zur Familien-Grillstelle blockiert. Ein wahres Dilemma – gäbe es in den Untiefen des Internets nicht unzählige Schätze an Rhabarber-Rezepten zu entdecken. Eines meiner liebsten ist dieser Dinkelkuchen mit Vanille, Rhabarber und Streuseln, den ich mir selber ausgedacht habe. Die schöne Vanillenote gibt dem Kuchen trotz der Rhabarber-Säure etwas Cremiges und das Dinkelmehl im Teig macht beim Kuchenessen fast ein gutes Gewissen. Immerhin ist es doch gesünder als sein großer Bruder, das Weizenmehl. Wie mein liebster Rhabarberkuchen gemacht wird? Das erkläre ich gerne:

Rhabarberkuchen (4 von 8)

Rhabarberkuchen (2 von 8)

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Erdbeer-Topfen-Tarte (Gastbeitrag)

Heute hat die liebe Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten eine bezaubernde Erdbeer-Topfen-Tarte für euch!

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Es ist doch erst ein paar Wochen her, dass Carolin von Salzburg aus Richtung Süden zum Auslandssemester aufbrach. Damals kam der kleine Hilferuf, beim Backen behilflich zu sein, denn in der Studentenbude gibt es kein Backrohr. Es wurden diverse Vorschläge eingebracht, wie man das Problem am besten lösen könnte, letztlich haben sich einige Bloggerkolleginnen bereit erklärt virtuell Kuchen, Torten und sonstigen Süßkram für Carolins Blog zu backen.

Ich kenne Carolin seit einiger Zeit aus der Salzburger Blogger-Szene, man trifft sich dann und wann zum Stammtisch, wenn Carolin nicht gerade irgendwo im Ausland herumschwirrt.

Hier in Österreich sind nun auch heimische Erdbeeren erhältlich, herrlich duftend und wunderbar süß. Ein Grund um eine schnelle Tarte für einen sonnigen Nachmittags-Kaffee auf der Terrasse zu backen.

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Mohnstrudel (Gastbeitrag)

Liebe Leser von Cuisine Carolin! Ich bin Sonja von Ginger in the Basement und darf euch den März versüßen. Nachdem Carolin ihre Tage im schönen Salamanca verbringt und die Sonne genießt, bringe ich ein neues Rezept vorbei – für Mohnstrudel.

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Ich wünsche Carolin noch viele aufregende Wochen in Spanien und bin noch bereit: voilà, mein Rezept:

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Saludos desde España + Steirischer Nusstrudel (Gastbeitrag)

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Nach 2 Wochen in Spanien hab ich das gröbste Chaos hinter mir und kann euch endlich die Neuigkeiten mitteilen: Da ich dieses Semester ja in Salamanca studiere, hab ich, damit mein Blog nicht ganz verhungert (wir haben nicht einmal einen Backofen in der Wohnung), ganz nette Gastblogger gefunden, die in der Zwischenzeit meinen Blog füttern.

Den Anfang macht gleich Gudrun von http://www.gudrunvonmoedling.at/ mit einem steirischen Nussstrudel.

Vorher sende ich euch aber noch ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Spanien!

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Macht es gut! Bis bald,

Caro xxx

 

Steirischer Nussstrudel von Gudrun

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