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Spargel-Putencurry

Normalerweise mag ich ja lieber grünen Spargel. Erstens ist er schneller zubereitet, da man ihn nicht schälen muss, und außerdem ist er meist weniger holzig oder bitter. An weißen Spargel trau ich mich daher eher selten, doch neulich hat er mich beim Einkaufen so angelacht und da hab ich ihn einfach einmal mitgenommen. Statt der üblichen Suppe oder mit Sauce Hollandaise, wollte ich ihn einmal in einem Putencurry ausprobieren und das Ergebnis ist wirklich gelungen. Der frische Spargelgeschmack gibt dem Curry eine außergewöhnliche Note und durch die Erdnussbutter wird die Soße schön cremig. Lasst es euch schmecken!

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3 schnelle und gesunde Frühstücksideen, die satt machen

Wie einige von euch wahrscheinlich schon auf Instagram mitbekommen haben, bin ich eine große Frühstücksliebhaberin. Obwohl es morgens unter der Woche immer schnell gehen muss, will ich nicht auf ein abwechslungsreiches Frühstück verzichten; mal hab ich Lust auf ein süßes, saures oder warmes Frühstück. Deshalb stelle ich euch heute mein drei aktuellen Favourites für ein schnelles, gesundes und vor allem sättigendes Frühstück vor.

Lasst es euch schmecken! <3

PS: Die Zutaten sind jeweils für 1 Portion.

 

Schokoporridge mit Heidelbeeren

½ Tasse Haferflocken

1 Tasse Milch (nach Belieben mit Wasser gemischt)

1 EL ungesüßtes Kakaopulver

1 Handvoll Heidelbeeren

Die Haferflocken mit der Milch und dem Kakaopulver in einen Topf geben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und unter Rühren weiterköcheln lassen, bis der Porridge eine breiige Konsistenz hat. Wer will kann noch nach Belieben süßen, ich finde es mit dem Kakaopulver aber schon gut schokoladig. In eine Schüssel geben und mit den Heidelbeeren garnieren.

 

Avocadotoast mit Ziegenkäse

1-2 Scheiben Schwarzbrot

½ Avocado

Ziegenfrischkäse

Cherrytomaten

Salz, Pfeffer

Das Brot toasten und kurz abkühlen lassen. Mit dem Ziegenfrischkäse bestreichen, die Avocado darauf verteilen und mit einer Gabel zerdrücken. Salzen und pfeffern und mit den Tomatenhälften belegen.

 

Birchermüsli

½ Apfel

½ Banane

½ Tasse Haferflocken

ca. 5 EL Milch

½ Becher Joghurt

Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und den Apfel reiben. Mit den Haferflocken und der Milch vermischen und kurz quellen lassen. Mit dem Joghurt vermischen und bei Bedarf noch etwas Milch zugeben.

Tipp: Das Müsli kann auch sehr gut am Vorabend vorbereitet und am nächsten Tag mit dem Joghurt und noch einem Schuss Milch vermischt werden.

Die Spezerei in Haslach | Frühstücksguide

Am Wochenende genieße ich nichts mehr als ein gemütliches und ausgedehntes Frühstück! Ein großer Milchkaffee, frische Säfte, Eier, Brot, Schinken und Marmelade – so sieht für mich ein perfekter Start in den Tag aus. Natürlich gönnt man sich das nicht jeden Tag, meist schon gar nicht unter der Woche. Wenn jedoch ein Geburtstag oder ein Treffen mit einer lieben Freundin anstehen, gibt es nichts Schöneres, als beim gemütlichen Brunch zu plaudern und gemeinsam zu schlemmen. Mein Lieblings-Frühstückslokal bei uns in der Nähe ist dazu eindeutig die Spezerei in Haslach, die ich euch heute genauer vorstellen möchte.

Das Frühstücksangebot besteht aus hochwertigen Produkten aus der Region, selbstgemachten Marmeladen und Aufstrichen sowie einer großen Auswahl an verschiedenen Wurst- und Käsesorten. Besonders gerne mag ich auch den frischen Apfel-Karottensaft von Hasenfit. Die mit Liebe zum Detail angerichteten Platten sind nicht nur lecker sondern auch sehr ausgiebig und ein Spezerei-Frühstück reicht locker für zwei Personen. Zusätzlich gibt es auch noch verschiedene Eierspeisen oder ein Honigmüsli mit frischen Früchten, das sehr zu empfehlen ist.

Das gemütliche Ambiente mit Mühlviertler Charme und die moderne Einrichtung laden zum Wohlfühlen und Genießen ein. Das einzige Manko ist, dass die Spezerei am Wochenende geschlossen hat, jedoch wird man so daran erinnert, sich auch mal unter der Woche etwas Gutes zu tun.

Ein kleiner Tipp für Genießer: Die Bio-Produkte werden nicht nur für das Frühstück und die Mittagsmenüs verwendet, sondern können auch für zuhause oder als Geschenk gekauft werden.

Leinölerdäpfel | Mühlviertler Gold

Oft wenn ich von einem meiner Lieblingsgerichte, nämlich Leinölerdäpfeln, schwärme, bekomme ich nur fragende Blicke. Leinöl ist besonders bekannt im Mühlviertel, Oberösterreich, und wird hier in Ölmühlen aus den Leinsamen gepresst. Das „Mühlviertler Gold“ ist vielseitig einsetzbar, in Aufstrichen, für Salate oder zu Kartoffeln. Die cremigen Leinölerdäpfeln sind schnell zubereitet und schmecken einfach mit einer Scheibe frischem Schwarzbrot oder besonders gut in der „Deluxe-Variante“ mit etwas Räucherlachs.

Doch Leinöl ist nicht nur sehr lecker, sondern auch ein wahres Wunderöl, denn es ist reich an Omega-3-Fettsäuren, gut für den Blutzucker, Cholesterinspiegel, Niere und Blutdruck. Viele schwören auf die heilende Wirkung des Leinöls und nehmen jeden Morgen nach dem Aufstehen einen Esslöffel. Wir mischen sogar unserem Hund ein paar Tropfen ins Futter da es gut für den Magen, die Vitaminaufnahme und ein glänzendes Fell ist.

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Walnuss-Dinkelbrot mit Lachsbutter

Nichts geht über den Duft von frischem Brot! Bestrichen mit etwas Butter, wenn es noch lauwarm ist und die Kruste so richtig schön kross ist – hach, ich hätte am liebsten gleich noch ein Stück. Das schwerste am Brotbacken ist wohl darauf zu warten bis es abgekühlt ist. In letzter Zeit habe ich diese Leidenschaft für mich entdeckt und verschiedene Brotsorten ausprobiert, doch besonders gut ist das Walnuss-Dinkelbrot angekommen. Es ist wirklich einfach und schnell zubereitet und mit etwas würziger Lachsbutter bestrichen, ein richtiger Hingucker und perfekt als Vorspeise, zu Salat oder als Snack!

Damit mein Brot schön in der gewünschten Laibform bleibt, verwende ich besonders gern meine Brotbackform*, natürlich kann man es auch aber einfach so am Blech backen. Ich war schon länger auf der Suche nach einer geeigneten Brotform und wurde dann auf netzshopping.de fündig. Dort gibt es außerdem noch unzählige andere Backformen° von verschiedenen Anbietern zum Durchstöbern und viele schöne Küchenhelfer fürs Kochen und Backen.

Walnuss-Dinkelbrot

Zutaten

500g Dinkelmehl

1 EL Salz

1 Pckg. Trockengerm (=Trockenhefe)

300 ml lauwarmes Wasser

80g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung

Mehl, Salz und Trockengerm vermischen und die Nusskerne hinzugeben. Langsam das Wasser eingießen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in die Brotform geben, in Form drücken und 20 Minuten rasten lassen. Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen und das Brot 30 Minutne backen. In der ersten Hälfte der Backzeit einen kleinen Topf mit Wasser ins Backrohr stellen, so wird das Brot noch luftiger.

Lachsbutter

Zutaten

125g warme Butter

80g Räucherlachs

Dill

Salz

Zubereitung

Die Butter und den Räucherlachs mit dem Pürierstab zu einer cremigen Masse pürieren. Mit Dill und Salz abschmecken und kühl stellen.

* affiliate Link
° in freundlicher Zusammenarbeit mit Netzshopping

Vanille-Schokokranz | Schneller Sonntagskuchen

Wer noch auf der Suche nach einem schnellen und einfachen Sonntagskuchen ist, für den ist dieser Vanille-Schokokranz perfekt. Durch die Nüsse im Teig ist er besonders saftig und die leichte Vanillenote harmoniert gut mit der herben Schokolade. So ist der Kuchen auch lange haltbar, falls er nicht gleich aufgegessen wird! 😉

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen, entspannten Sonntag mit ganz viel Kuchen!

Zutaten:

200 ml Milch

1 Pckg. Vanillepuddingpulver

4 Eier

180 g Zucker

Mark von einer Vanilleschote

150 ml Öl

50 ml Wasser

300 g Mehl

1 Pckg. Backpulver

100 g gemahlene Nüsse

50 g Schokodrops

Zubereitung:

Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kranzform befetten und bemehlen. Die Eier mit dem Vanillemark und dem Zucker schaumig schlagen. Das Puddingpulver mit der Milch verrühren und gemeinsam mit dem Öl und Wasser zu der Eiermasse geben. Nüsse, Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Zum Schluss die Schokodrops unterheben, den Teig in die Form füllen und ca. 45 Minuten backen.

Meine Bucketlist 2017

Zurück von meinem Auslandssemester in England habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, welche Ziele ich mir für 2017 setzen möchte. Es sollten keine unrealistischen Vorsätze sein, die man höchstens eine Woche durchhält, sondern eher größere, persönliche Vorhaben, die ich schon lange verwirklichen wollte und jetzt endlich in die Tat umsetzen will.

Mehr Bücher aus Interesse lesen

Diesen Punkt nehme ich mir jedes Jahr wieder vor. Denn eigentlich bin ich eine richtige Leseratte und habe Bücher früher geradezu verschlungen. Seit meinem Studium allerdings, bin ich so mit englischer und spanischer Literatur und Fachtexten eingedeckt, dass ich oft einfach nicht mehr die Zeit und Lust aufbringen kann, noch andere Bücher zu lesen. Dieses Jahr möchte ich mich vorallem ein paar Klassikern wie Bücher von Jane Austen, Oscar Wilde und F. Scott Fitzgerald als auch interessanten Sachbüchern zum Thema Umwelt und Gesundheit widmen.

Spontane Road Trips machen

Mein heimlicher Traum ist es, mit einem alten VW-Bus durch die Welt zu fahren und spontan Halt zu machen. Da ich aber weder einen VW-Bus noch die Zeit für eine Weltreise habe, möchte ich gerne zumindest im Sommer einfach spontan das Auto bepacken und ein paar Tage in den Süden zu fahren. Meine Traumdestinationen wären der Gardasee, die Toskana, Amalfiküste oder kleine Städtchen in Kroatien.

Italienisch lernen

Schon lange begeistern mich die Sprache und das Land, doch aus Zeitmangel und Angst vor der Verwechslung mit Spanisch habe ich mich bisher nie getraut, einen Sprachkurs anzufangen. Heuer möchte ich es gerne wagen und mir zumindest Grundkenntnisse in Italienisch aneignen, um beim nächsten Italienurlaub ein bisschen mehr kommunizieren zu können.

Mein Studium abschließen

Das ist wohl mein größtes und herausforderndstes Ziel 2017, dem ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegensehe. Denn, so schön die Studentenzeit auch ist, irgendwann will man auch einen „richtigen“ Job haben. Obwohl schon ein Ende in Sicht ist, stehen mir bis zum Abschluss noch ein paar größere Prüfungen und die Diplomarbeit bevor, die ich dieses Jahr in Angriff nehmen werde.

De-cluttern

Nach dem ein oder anderen Shoppingtrip in England ist mein Kleiderschrank eher ziemlich voll *hüstel*. Vor einigen Tagen habe ich meine Handtaschensammlung, die seit Teenagerzeiten besteht, aussortiert und als nächstes ist der Schuhschrank und Gewandkasten dran. Mein Ziel ist es, gründlich auszumisten und eine Art Capsule Wardrobe anzustreben und nur Teile von guter Qualität zu behalten, die vielfältig kombinierbar sind und die ich auch wirklich mag und anziehe.

Umweltbewusster leben

Passend zum vorigen Punkt habe ich mich in letzter Zeit mehr mit dem Thema Zero Waste beschäftigt und möchte versuchen, generell umweltbewusster zu leben.

Dazu gehört verstärkt verpackungsfrei und generell weniger und bewusster einzukaufen und ich habe bereits mein Duschgel, Shampoo und Conditioner auf verpackungsfreie Alternativen von Lush umgestellt, um auf die Plastikverpackung und auch vorallem das in den konventionellen Produkten oft enthaltene Mikroplastik zu verzichten. Außerdem möchte ich auch bei meiner Ernährung aufpassen, bewusster zu essen und vorwiegend saisonale Lebensmittel zu verwenden.

Im Fitnessstudio anmelden

In den vorigen Semestern habe ich mich zwar immer für verschiedene Usikurse wie Zumba oder Konditionsgymnastik angemeldet, um das Fitnessstudio jedoch eher einen großen Bogen gemacht. Vorallem durch die Annahme, dass dort „ja eh nur lauter Muskelprotze sind, mit denen ich nicht mithalten kann“. In Leeds war das Fitnessstudio jedoch inkludiert und so habe ich es einfach einmal ausprobiert – und war positiv überrascht. Es hat mir so viel Spaß gemacht, mit den Geräten zu trainieren, dass ich es unbedingt auch hier forsetzen und mich in einem Fitnessstudio anmelden möchte.

Mehr von Österreich kennen lernen

Wieso in die Ferne reisen, wenn das Schöne doch so nah ist! Diesen Leitspruch möchte ich mir 2017 besonders zu Herzen nehmen und die eigene Heimat besser kennenlernen. Die beeindruckende Natur im Salzkammergut beim Wandern zu bestaunen, den Grünen See in der Steiermark zu besuchen oder zum ersten Mal ins Burgenland zu fahren stehen dieses Jahr auf meiner Reiseliste.

Salzburg erkunden

Meine Studienzeit in Salzburg neigt sich voraussichtlich dem Ende zu und dabei gäbe es noch so viele Dinge zu unternehmen. In den mittlerweile über 4 Jahren habe ich es bis auf den Mönchsberg auf noch keinen anderen Berg geschafft. Das möchte ich dieses Jahr unbedingt ändern und den Untersberg, Gaisberg oder Kapuzinerberg besteigen – am liebsten alle, denn die Aussicht über Salzburg soll traumhaft sein. Außerdem stehen ein Besuch im Landestheater sowie originale Salzburger Nockerl essen gehen ganz groß auf meiner Liste.

Ein paar Tage ohne Internet verbringen

Auch wenn man sich immer über freies WLAN freut, möchte ich bewusst dieses Jahr ein paar Tage auf die Weite des Internets verzichten und ein paar Tage offline verbringen. Am liebsten auf einer Hütte in den Bergen, um das Leben 1.0 so richtig genießen zu können.

 

Disclaimer: Fotos via Unsplash, Name des Fotografen ist beim Download ersichtlich

Very British | Scones for Cream Tea

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Die Engländer sind ja nicht gerade für ihre Kochkünste bekannt. In ein Gebäck bin ich allerdings seit meinem ersten Englandbesuch verliebt: Scones. Am Nachmittag wird der Cream Tea in Tearooms zelebriert und traditionell werden zum Tee in der Blümchentasse auf Spitzendeckchen Scones mit Clotted Cream und Erdbeermarmelade gegessen. Da Clotted Cream bei uns sehr schwer zu bekommen ist (evtl. im English Shop) kann man sie auch einfach durch sehr steif geschlagenen Schlagobers ersetzen. Und wer keine Rosinen mag kann sie auch ganz einfach weglassen, sie schmecken trotzdem fantastisch!

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Zutaten für 9 Scones

220g Mehl

1 Pckg. Backpulver

50g kalte Butter

1 Prise Salz

150 ml Milch

1 Handvoll Rosinen (optional)

 

1 Ei verquirlt mit einem Schuss Milch zum Bestreichen

Clotted Cream oder Schlagobers (Schlagsahne)

Erdbeermarmelade

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Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Mehl und Backpulver vermischen, die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit der Ei-Milchmischung bestreichen und 15 Minuten backen.

Den Schlagobers sehr steif schlagen, die ausgekühlten Scones aufschneiden und mit Obers und Marmelade bestreichen.

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Amarettokugeln | Last-Minute Geschenk

In zwei Tagen ist bereits Weihnachten und auf einmal braucht man noch ein kleines Geschenk für den Onkel, die Oma oder Großtante. Diese Amarettokugeln sind ruck-zuck fertig mit wenigen Zutaten, die man meist sogar im Haus hat, fertig und lassen sich in einer schönen Dose perfekt als kleine Aufmerksamkeit verwenden. Wer einfach so seinen Keksvorrat ohne großen Aufwand und Backen aufstocken will, sollte sie auch unbedingt einmal ausprobieren.

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Zutaten für ca. 50 Kugeln:

100 g Zucker

100 g Butter

100 g geriebene Schokolade

100 g geriebene Nüsse

120 g Kokosflocken

6 EL Amaretto

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Zubereitung:

Nüsse und Kokosflocken in einer beschichteten Pfanne ohne Fett kurz anrösten. Butter mit Zucker schaumig rühren, Schokolade, Nüsse, Kokosflocken und Amaretto zu einer Masse verrühren und zu Kugeln formen. Nach Belieben in Kokosflocken oder Vanillezucker wälzen.

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Rosenherzen

Dieses Jahr wollte ich einmal eine neue Kekssorte zu den üblichen Vanillekipferln, Zimtsternen und Linzeraugen ausprobieren. Einfach und lecker sollte sie sein aber doch optisch etwas hermachen. Entstanden sind dann diese Rosenherzen aus einem schnellen Mürbteig, die durch den Zuckerguß und die getrockneten Blüten obendrauf gleich spezieller wirken. Die Bastelanleitung für die kupferfarbenen Sterne als schnelle selbstgemachte Weihnachtsdeko findet ihr übrigens hier.

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Zutaten

ergibt ca. 40 Kekse

 

125g kalte Butter

50g Staubzucker

abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Prise Salz

1 Dotter

200g glattes Mehl

 

200g Staubzucker

40 ml Wasser

einen Spritzer Zitronensaft

getrocknete Rosenblüten (z.B. von Sonnentor)

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Zubereitung

Die kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Staubzucker, Salz, Zitronenschale, Dotter und Mehl in der Küchenmaschine mit den Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank für 2 Stunden rasten lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und das Backrohr auf 180°C vorheizen. Den Teig 3cm dick ausrollen, Herzen ausstechen und diese ca. 10 Minuten backen.

Langsam das Wasser und den Zitronensaft zum Staubzucker hinzufügen und zu einer streichfähigen Masse verrühren. Die ausgekühlten Kekse mit der Zuckerglasur bestreichen und den zerkleinerten Rosenblüten bestreuen.

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